Pasta ai frutti di mare

Auch wenn der Herbst nun definitiv angekommen ist und die Temperaturen sinken – mit dieser schnellen Pasta gönnt man sich noch einen letzten Hauch an mediterranem Feeling…

Das nachfolgende Rezept reicht für zwei Personen plus etwas Leftover am nächsten Tag, idealerweise verwendet man eine grosse Röhrenpasta, ich habe mich für grosse Rigatoni (Nr. 35 von Garofalo – Achtung: unbezahlte Werbung!) entschieden…

500 Gramm Pasta (Maccheroni, Rigatoni o.ä.), 500 Gramm Frutti di mare (frisch selbst zusammengestellt oder TK – Muscheln, Garnelen, Scampis, Pulpo etc.), 250 Gramm Kirschtomaten, 100 ml trockener Weisswein, 1 Glas Tomatensugo mit Basilikum, 1 Bund glatte Petersilie, 1 Knoblauchzehe, Zitronensaft, Salz, schwarzer Pfeffer, Olivenöl

Da dies ein schnelles Rezept für die Alltagsküche ist, habe ich darauf verzichtet, die Tomatensauce selbst zuzubereiten. Hier lohnt es sich jedoch, eine qualitativ hochwertige Tomatensauce (mit Basilikum) im Glas zu kaufen. Der Rest ist relativ einfach zubereitet: Die Meeresfrüchte (entweder frisch oder auftgetaut) abspülen, trockentupfen und mit Zitronensaft beträufeln, leicht salzen und pfeffern (natürlich frisch gemahlen), die Knoblauchzehe pressen und dazu geben, alles gut mischen und beiseite stellen. Die Kirschtomaten halbieren und in etwas Olivenöl in einer grossen beschichteten Pfanne anbraten. Nach und nach die Meeresfrüchte und die gehackte Petersilie dazugeben, mit dem Weißwein ablöschen, etwas reduzieren lassen und mit der Tomatensosse auffüllen. Die Sosse nun einkochen auf die gewünschte Konsistenz (gegebenenfalls mit etwas Nudelwasser verdünnen) und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Pasta kurz vor dem Ende der angegebenen Kochzeit abgiessen und zur Sosse geben, mischen, bis sie al dente ist. Für viele ein „No Go“ – für mich absolut möglich und lecker: Parmesan zur Pasta mit Meeresfrüchten…. – Fertig! Los! Essen!

Zu den Rezepten auf diesem Blog: Ich koche gerne und ausgiebig. Die auf diesem Blog befindlichen Rezepte sind allerdings eher einfach und alltagstauglich – quasi für die schnelle „Weekday“-Küche – und von mir erfolgreich erprobt. Zubereitungszeit: Nicht länger als 60 Minuten! Meine grosse Leidenschaft gehört der asiatischen Küche in seiner ganzen Vielfalt sowie Gerichte der Levante (wir lieben die Rezepte von Yotam Ottolenghi, Sami Tamimi und Meera Sodha…).

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