Pici mit Tomaten, Zucchini und Pinienkernen

Pici sind quasi die „dicke Version“ der Spaghetti und kommen aus der Toskana. Ob „Pici -cacio e pepe“ oder mit dieser leckeren sommerlichen Gemüsesosse – Pici sind immer ein Wohlfühlgericht. Das Gefühl, diese Nudeln auf der Gabel aufzurollen und dann den ganzen Mund damit vollzunehmen, lässt bereits im Vorfeld das Wasser darin zusammenlaufen – ein Plädoyer für lustvolles Essen…

Je nach Hersteller benötigen Pici zwischen 12 und 23 Minuten Kochzeit. Man kann also zunächst mit der Zubereitung der Sosse beginnen und dann irgendwann die Pasta ins kochende Wasser werfen. Bei Beginn der Sossenzubereitung sollten die Nudeln bereits kochen. Das nachfolgende Rezept reicht für 2 Personen mit sehr grossem Hunger:

500 Gramm Pici, 250 Gramm Zucchini, 330-350 Gramm Cherry-Tomaten, 50 Gramm Pinienkerne, ca. 40-50 Gramm frischer Basilikum, 0.5 TL Chiliflocken, 4 grosse Knoblauchzehen, 60 Gramm Parmesan (und mehr), Olivenöl, Salz

Den Knoblauch in feine Scheiben schneiden, die Kirschtomaten halbieren, Zucchini vierteln und hobeln – wer mag, kann die Zucchini auch in kleinere mundgerechte Stücke schneiden. Pinienkerne ohne Öl in der Pfanne anrösten und beiseite stellen. Den Parmesan reiben. Den Grossteil des Basilikums zupfen, ein paar kleine Blätter fein schneiden und zum Servieren aufbewahren. In einem grossen Topf 2-3 EL Olivenöl erhitzen, darin den Knoblauch und die Chiliflocken kurz anbraten, Zucchini und Tomaten hinzufügen und für ca. 5 Minuten dünsten, eine grosse Kelle des Nudelwassers zugeben und auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Pici al dente ist. Nudeln abgiessen und mit der Sosse mischen, den Grossteil des Basilikums, den Parmesan und die gerösteten Pinienkerne unterheben. Auf dem Teller anrichten und mit dem kleingeschnittenen Basilikum bestreuen. Nach Bedarf kann man zusätzlichen Parmesan darüber reiben. Und dazu ein schönes Glas Rotwein geniessen. Fertig! Los! Essen!

Zu den Rezepten auf diesem Blog: Ich koche gerne und ausgiebig. Die auf diesem Blog befindlichen Rezepte sind allerdings eher einfach und alltagstauglich – quasi für die schnelle „Weekday“-Küche – und von mir erfolgreich erprobt. Zubereitungszeit: Nicht länger als 60 Minuten! Meine grosse Leidenschaft gehört der asiatischen Küche in seiner ganzen Vielfalt sowie Gerichte der Levante.

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