LE GRAND MACABRE – Luzerner Theater 07.10.2017

 

Als grosser Fan und Bewunderer der Arbeiten von Herbert Fritsch war klar, dass LE GRAND MACABRE am Luzerner Theater in dieser Saison auf meiner Watchlist steht. Ausserdem endlich mal wieder ein Wiedersehen mit Claudio Otelli („mein“ Wanderer in Michael Leinerts Ring/Siegfried, während meiner Zeit am Staatstheater Kassel – lang‘ ist es her…), zuletzt als Orest in München gesehen. LE GRAND MACABRE, ein (mittlerweile) selten gespieltes und – wie ich finde – schräges, aber ganz tolles Werk der Musikliteratur. Eine herrliche Inszenierung, wie immer bei Fritsch farbenprächtig,  grotesk, phantasievoll, schräg – I love it. Für mich ist jede Fritsch-Inszenierung, die ich die letzten Jahre besucht habe, ein Highlight (vor allem im oft so tristen Opernalltag).  Da ich es nun endlich einmal geschafft habe, das Luzerner Theater zu besuchen, muss ich sagen: ich komme wieder. Was für ein schönes Haus, was für ein tolles Ensemble, herrliche Stimmen, wundervolle Spielfreude – eine ganz grosse Lust auf dieser Bühne. Das hat sich so sehr vermittelt, da muss ich unbedingt wieder hin. Was für ein toller Abend! Daran kann sich manches grosse Haus orientieren. Grosse Sänger- und Dirigentennamen sind EBEN NICHT ALLES! Ich möchte niemanden im Ensemble besonders erwähnen – ALLE WAREN EINFACH GROSSARTIG. Herzlichen Glückwunsch nach Luzern! Ich bin BEGEISTERT.

„LE GRAND MACABRE“ von György Ligeti (1923-2006).

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