Stir-fried Ricecakes (koreanisch)

Ein neues Rezept entdeckt und heute sofort ausprobiert, nachdem ich (eher per Zufall) die hierfür benötigten koreanischen Ricecakes gefunden habe. Ich bin begeistert – toller Geschmack, interessante Konsistenz und relativ quick and easy am Abend zubereitet, sehr zu empfehlen…Bei diesem Gericht liebe ich den leicht süsslichen Geschmack in Kombination mit dem Ingwer und Knoblauch, die hintergründige Schärfe sowie eben diese eigenartige Konsistenz der leicht gummiartigen Rice-Cakes – lecker! Die Zutatenliste hält sich in Grenzen, das meiste sollte man eh im Schrank haben:

3 EL Olivenöl, ca. 200 Gramm Schweinebauch (in dünne Streifen geschnitten, ideal ist hierfür hauchdünner Frühstücksspeck), 1 EL frisch gehackter Ingwer, 4 Knoblauchzehen (in dünne Scheiben geschnitten), 4 grosse rote Jalapenos (entkernt, in dünne Scheiben geschnitten), 1 Bund Frühlingszwiebeln, 2 kleine weisse Zwiebeln (geviertelt), 500 Gramm koreanische Ricecakes, 2 EL Reiswein, 2 EL Soja-Sauce (light), 1.5 TL brauner Rohzucker, 0.5 TL Sichuanpfefferkörner (frisch gemahlen im Mörser), 1 EL scharfe schwarze Bohnenpaste

Die Rice-Cakes mit kaltem Wasser abbrausen. Den Wok heiss werden lassen, danach 1 EL Öl erhitzen und den geschnittenen Schweinebauch leicht karamellisieren lassen, anbraten und beiseite stellen. Die Temperatur reduzieren, nochmals etwas Öl erhitzen und den Ingwer für ca. 1 Minute anbraten, Knoblauch dazugeben und nach 30 Sekunden die Hitze wieder erhöhen. Dann die Zwiebelviertel und Jalapenos dazugeben und pfannenrühren. Nach einer Minute die Rice-Cakes und den Reiswein dazugeben und gut und regelmässig vermengen. Hitze etwas reduzieren und für 1-2 Minuten auf mittlerer Temperatur den abgedeckten Wok köcheln lassen. Nun den Schweinebauch wieder dazugeben, ebenso die Sojasauce, den Zucker, den Sichuan-Pfeffer und die scharfe Bohnenpaste. Nach wenigen Minuten sind die Rice-Cakes weich und verzehrbereit, haben aber noch Biss. Sie sollten ihre leicht gummige Konsistenz behalten. Die Frühlingszwiebeln unterheben, kurz umrühren und servieren. Es braucht keine weiteren Beilagen. Fertig! Los! Essen.

Dieses tolle Rezept stammt von einem meiner liebsten Kochblogs für asiatische Küche: THE WOKS OF LIFE

 

 

 

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