Christmas-Trifle

In der vorweihnachtlichen Zeit und an den Feiertagen gibt es jedes Jahr massenhaft Süsses und Kalorienhaltiges, für den Nachtisch unseres Weihnachtsmenüs hatten wir in diesem Jahr deshalb etwas „Leichtes“ ausgewählt – ein fruchtiges Schichtdessert mit Lebkuchengeschmack und knusprigem Topping…

Die versammelte Runde war begeistert, weshalb ich mich entschieden habe, dieses schnell und einfach zuzubereitende Dessert auf meinen Blog zu nehmen. Dieses Trifle besteht aus folgenden Bestandteilen: Kokosjoghurt (vegane Variante mit ganz leichtem Kokosgeschmack), griechischer Joghurt, Apfelkompott, Granola. Die nachfolgende Zutatenliste reicht gut für 6 Personen (das übrigbleibende Granola hält sich im Glas mehrere Wochen oder auch nicht – weil sehr lecker)…

Joghurt: als Basis hierfür wurde ein veganes Kokosjoghurt verwendet, welches leicht nach Kokos schmeckt, vermischt mit griechischem Joghurt (für den cremigen Geschmacksanteil)

Apfelkompott: 4-5 eher saure Äpfel (z.B. Boskop), 1-2 TL Lebkuchengewürz, 2 EL Ahornsirup

Granola: 75 Gramm ganze Haselnüsse, 75 Gramm Kürbiskerne, 75 Gramm ganze Mandeln, 50 Gramm Sonnenblumenkerne 3 EL Ahornsirup, eine Prise Meersalz, 1 TL Lebkuchengewürz

granola

Für das Apfelkompott die Äpfel kleinschneiden und mit wenig Wasser aufkochen, dann auf niedriger Stufe mit dem Lebkuchengewürz und dem Ahornsirup so lange köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Auch die Zubereitung des Granolas ist ziemlich einfach und unkompliziert: alle Zutaten vermengen und im vorgeheizten Ofen auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech bei 140 Grad ca. 20 Minuten lang backen, darauf achten, dass es möglichst gut verteilt ist und sich nichts überlagert. Nach 20 Minuten prüfen: es sollte kross sein, aber nicht verbrannt…

Zum Servieren muss sowohl Kompott wie Granola vollständig ausgekühlt sein. In den Gläsern zunächst das untere Drittel mit dem Joghurt befüllen, anschliessend das Apfelkompott und zum Schluss das Granola als Topping darauf geben. Fertig! Los! Essen!

Gefunden (und dann leicht modifziert) habe ich dieses wirklich tolle Rezept auf dem Foodblog: „Magsfrisch“ von Nicole Giger.

Für viele meiner Gerichte verwende ich den hervorragenden Ahornsirup vom MAPLE STORE – ich kann diesen Versandhandel mit seinen Produkten sehr empfehlen, werde aber für diese Empfehlung weder bezahlt noch anderweitig vergütet. Eine Flasche Maple Syrup wurde mir auf Anfrage kostenfrei zur Verfügung gestellt. 

 

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Diesen Beitrag von arcimboldis_world kommentieren

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